Schädelakupunktur nach Yamamoto2018-09-02T18:28:53+00:00

Schädelakupunktur (YNSA)

Toshikatsu Yamamoto

Historisches

In den 1960er Jahren entwickelte der japanische Arzt Toshikatsu Yamamoto die Schädelakupunktur (Yamamoto New Scalp Acupuncture) vor. Zunächst beschrieb er nur die Basispunkte an Kopf und Hals, später auch die eigentlichen Punkte am Schädel des Menschen. Die Punkte und Regionen sind bestimmten Zonen am menschlichen Körper zugeordnet.

Ausbildung

Die YNSA erfordert eine spezielle Ausbildung in Kursen. Ich konnte diese Therapieform direkt bei Herrn Yamamoto erlernen. Seitdem setze ich die Form der Akupunktur regelmäßig erfolgreich ein.

Wie kommt die Schädelakupunktur zur Anwendung?

In der Regel kombiniere ich die Schädelakupunktur mit der Körperakupunktur um eine noch bessere und langanhaltendere Wirkung zu entfalten. Mit einem speziellen Stift werden die Schädelregionen abgetastet und die empfindlichen unkte aufgesucht und mit einer Nadel punktiert. Sehr schnell entfaltet sich dann die Wirkung. Insbesondere sind gute Erfolge bei der Schmerztherapie möglich.

Bei der Therapie sitzt oder liegt der Patient ruhig und entspannt. Meistens werden für eine Sitzung kurze, sterile Einmal-Nadeln aus speziell beschichtetem Feder-Stahl verwendet.

Wann darf die Schädelakupunktur nicht angewandt werden?

Bei offenen Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme) an den lokalen Einstichstellen, oder Entzündungen dürfen die Nadeln nicht eingesetzt werden.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur unter: YNSA