Nadeln gegen Heuschnupfen

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Die Pollen fliegen, die Menschen schniefen: Sommerzeit ist Heuschnupfenzeit. Akupunktur aber verschafft schnell Linderung.

Die Frühblüher kommen: Birke, Erle, Haselnuss und Co. werden auch in diesem Jahr wieder viele Menschen von März bis Mai mit ihren umherfliegenden Blütenpollen quälen. Für eine wirkungsvolle Akupunkturbehandlung aber ist es noch nicht zu spät: Ein bis zwei Wochen vor dem voraussichtlichen Beginn der Beschwerden kann die Therapie mit einer Behandlung pro Woche starten, um ihre volle Wirkung zu entfalten.

Ein Blick auf den Pollenflug-Kalender – www.pollenstiftung.de – verrät den richtigen Zeitpunkt, eine deutliche Besserung zeigt sich meist schonnach ein bis zwei Anwendungen. Auch wir bieten Akupunktur gegen die Pollenallergie an. Im Allgemeinen dauert die Behandlung vier bis fünf Sitzungen. In den meisten Fällen beobachten wir im ersten Jahr eine Besserung der Beschwerden um 50 bis 70 Prozent, im zweiten Jahr häufig eine noch deutlichere Linderung. Niesattacken, Fließschnupfen oder verstopfte Nase, juckende, brennende oder tränende Augen bis hin zur Atemnot sind dann Vergangenheit.
In unserer Praxis sind wir neben der klassischen Körperakupunktur vor allem auf die Ohrakupunktur nach Nogier und auf die Schädelakupunktur nach Yamamoto spezialisiert.

Für Pollengeplagte ist gerade die Ohrakupunktur eine wirkungsvolle Geheimwaffe. Denn für den Akupunkteur ist das Ohr wie ein offenes Buch: Schwächen und Krankheiten des Körpers kann er an ihm erkennen und behandeln. Zwischen unserem Ohr und den Schmerzzentren im Gehirn gibt es sozusagen einen »heißen Draht«.Der Weg vom einen zum anderen ist extrem kurz, so dass jede Stimulation der Ohrpunkte unmittelbar Wirkung zeigt: Beschwerden werden spürbar weniger. Am wirkungsvollsten ist die Ohrakupunktur daher bei der Schmerztherapie, bei Allergien und sogar bei seelischen Problemen.